Welcher Laptop passt zu mir?

Sie haben wahrscheinlich hierher gefunden, weil Sie fragen: „Welcher Laptop ist der richtige für mich? Welcher Laptop ist gut, welcher ist der beste?“. Diese Fragen können wir zwar nicht direkt für Sie beantworten, aber wir helfen Ihnen gerne beim Entscheidungsprozess. Prinzipiell sind Sie bei uns erstmal richtig, wenn Sie gute Qualität und noch besseren Service erwarten. Unser Sortiment wird in Deutschland gefertigt, entspricht hohen Standards und selbst wenn mal etwas an den Geräten sein sollte, sind Wege für Austausch oder Reparatur kurz. Vor-Ort-Partner sind über ganz Deutschland verteilt. Und genau weil wir so davon überzeugt sind, bieten wir Ihnen auf Wunsch auch lange Garantiezeiten an!

Nun müssen Sie sich selbst die Fragen stellen und beantworten, welchen Einsatzzweck das Notebook überhaupt haben soll. Apropos, wir stolpern gerade über eine sehr häufige Frage: was ist der Unterschied zwischen Notebook und Laptop? Antwort, es gibt keinen – unterschiedliche Begriffe für ein und dieselbe Geräteklasse. Bei kleineren Geräten wird ein bisschen unterschieden, mit Subnotebooks meint man in der Regel Geräte mit 12 bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale, Netbooks bezeichnen noch kleinere Bildschirmdiagonalen.

Es stehen erstmal die allgemeinen Fragen im Raum:

  • Wie lange sollte oder muss die Akkulaufzeit sein?
  • Brauche ich ein großes Display oder möchte ich lieber ein möglichst mobiles Gerät und schließe bei Bedarf einen weiteren Bildschirm an?
  • Brauche ich ein DVD-Laufwerk? Viele Laptops haben mittlerweile gar keines mehr!

Und auf der anderen Seite muss man den Verwendungszweck mit einbeziehen:

  • Für die Universität oder Außendienstarbeit sollte ein Laptop leicht aber robust sein. Ein Gehäuse aus Aluminium bietet sich da besonders an – ein „Plastikbomber“ hat da nicht so die gewünschten Eigenschaften. Auch hier sollte die Akkulaufzeit mit einbezogen werden.
  • Für Spiele sollte es mindestens ein Mittelklasse-Prozessor wie ein Intel Core i5 oder ein AMD Ryzen sein eine starke Grafikkarte sein.
  • Bildbearbeitung und Fotographie ist relativ ähnlich: eine ordentliche Grafikkarte hilft oft, aber der Prozessor sollte möglichst stark sein und viel Arbeitsspeicher macht sich sehr bemerkbar. CAD ist ein Spezialfall: der Hersteller der CAD-Software bietet bestimmt eine Checkliste zum Abhaken an!
  • Musikproduktion und DJ-Tätigkeit ist ebenfalls sehr prozessorlastig und Arbeitsspeicher sollte auch viel vorhanden sein. Eine besondere Grafikkarte hilft aber nicht wirklich weiter.
  • Programmierer sind mit Notebooks mit viel RAM und einem guten Prozessor ebenfalls gut beraten.
  • Home Office ist meistens relativ anspruchslos, wenn nicht Spezialsoftware lokal genutzt werden soll. Für die Arbeit über Terminalserver reichen selbst die einfachsten Geräte aus. Eventuell haben Sie durch Ihren Arbeitgeber die Möglichkeit, ein Officepaket zu erwerben oder zur Verfügung gestellt zu bekommen. Unser Tipp: Steuererklärung machen! Wenn ein Computer für die Arbeit erforderlich ist, können 50% des Kaufpreises in der Regel von der Steuer abgesetzt werden.